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Wie pflege ich mein Kissen und meine Bettdecke richtig?

Der Kauf eines feinen Kissens oder einer kuscheligen Bettdecke ist eine sinnvolle Investition in unser Wohlbefinden. Damit wir sie lange genießen können, ist deren Pflege von großer Bedeutung. Die Pflege von Federkissen und Bettdecken ist nicht sonderlich anspruchsvoll, dennoch gilt es einige Dinge zu beachten.

Regelmäßig Aufschütteln

Das Auschütteln des Bettes sollte zu unserer allmorgendlichen Routine gehören, denn das tut der Bettdecke gut. Durch das Aufschütteln des Kissens bzw. der Bettdecke wird die Füllung gelockert. So können wieder neue Lufträume entstehen, die für den Luftaustausch und die Wärmehaltung nötig sind.

Auslüften lassen

Ebenso wichtig ist das Auslüften von Kissen und Bettdecken. In der Nacht geben wir ca. einen halben Liter Flüssigkeit an unsere Schlafumgebung ab. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Bettwaren 1-2 Stunden auslüften können. Dabei müssen Sie diese nicht unbedingt wie die pflichtbewusste Hausfrau aus dem Fenster oder auf die Leine hängen. Etwas Zugluft durch ein gekipptes Fenster oder eine offene Türe zu einem Raum mit geringerer Luftfeuchtigkeit reicht meist schon aus. Ungelüftete Betten oder Bettwaren in dunstigen, feuchten Zimmern, werden hingegen mit der Zeit klamm. Das wollen wir verhindern, denn dann wird die Federfüllung entsprechend feucht und liegt schlaff in der Hülle. Die positiven Eigenschaften der Daunen und Federfüllung können so nicht zum Tragen kommen und letztendlich leidet unser Schlafkomfort darunter. Sorgen Sie also durch regelmäßiges Aufschütteln und Lüften am Morgen dafür, dass Sie Ihr Federkissen und Ihr Bett am Abend auch optisch wieder in voller Pracht erwartet.
 

Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen

So sehr dem Federkissen und dem Federbett milde Luft und Zuglust zuträglich sind, so wenig sollten sie der prallen Sonne ausgetzt werden. Durch intensive Sonneneinstrahlung wird der Feder das Aufbauwasser entzogen, sie versprödet und verliert an Elsatizität. Im schlimmsten Fall wird der Bruch der Federn begünstigt. Neben der Füllung kann gegebenfalls auch die Hülle Schaden nehmen. Der ultraviolette Teil der Sonneneinstrahlung bewirkt auf Dauer eine chemische Veränderung der Baumwolle, die sich in verringerter Festigkeit äußert. Die unmittelbare Folge ist, dass das Gewebe mürbe wird und zur Undichtigkeit neigt, d.h. einzelne Federchen mit spitzen Kielen könnten über kurz oder lang nach außen dringen.

Keine Gewalt - Auf das Klopfen verzichten

Bitte tun Sie Ihrem Kissen uns Ihrer Decke keine Gewalt an. Das Klopfen der Betten, wie man es vor allem früher gerne gemacht hatte, sollte man unterlassen. Es würde nur zur Folge aben, dass sich die sogenannte federdichte Verkreuzung der Inlettfäden lockert und verschiebt. Der Weg zum Durchschlüpfen der kleinen Federkiele wäre frei. Der durch das Klopfen erzeugte Druck treibt die Kiele zusätzlich nach außen. In der Bettenreinigungssprache nennt man solch mallträtierte Kissen liebevoll "Igelkissen", da überall die Federkiele aus dem Inneren herrauschauen. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass durch das Klopfen die Federn im Inneren des Bettstückes brechen.

Nicht mit dem Staubsauger absaugen

Da kein Staub von außen durch die dichten Gewebe der Bettstück dringen kann, sollte auf das Absaugen verzichtet werden. Das Absaugen von Kissen und Betten ist ebenso schädlich, wie das Klopfen. Der starke Sog lockert das Gewebe des Inletts, sodass die Federn und Daunen durch die erweiterten Poren herausgezogen werden. Ist dies einmal geschehen, setzt sich die Wanderung des Füllmaterial nach außen nur allzu leicht fort, weil die einzelnen Poren vergrößert sind.

 

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